Workshop “What can artificial intelligence do?” – Opportunities and challenges for companies in rural areas

Im Rahmen des Projekts OMEI luden die ILE Ilzer Land und die Universität Passau kürzlich alle Unternehmen aus der Region zum Workshop „Was kann Künstliche Intelligenz?“ ein. Die Veranstaltung zielte darauf ab, Unternehmen im ländlichen Raum die Potenziale der Künstlichen Intelligenz (KI) näherzubringen, praxisnahe Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und ihnen Unterstützung im Umgang mit den Anforderungen der neuen europäischen KI-Verordnung zu bieten.

 

Das Projekt OMEI und die Bedeutung von KI in der Energieinfrastruktur

Die Integration erneuerbarer Energien und die Entwicklung neuer Infrastrukturkonzepte sind ohne innovative Technologien kaum noch denkbar – die Künstliche Intelligenz spielt dabei eine Schlüsselrolle. So erforscht das Projekt OMEI, wie erneuerbare Energien mithilfe von E-Fahrzeugbatterien in Haushalten intelligent integriert und Schnellladesysteme mit zusätzlichen Stromspeichern an Standorten mit schwacher Netzinfrastruktur genutzt werden können. „Diese Anwendungen machen deutlich, wie zukunftsweisend KI-Technologien sind und wie Unternehmen durch die frühe Auseinandersetzung und Anwendung solcher Innovationen Wettbewerbsvorteile sichern können“, bringt es Gerhard Poschinger, Bürgermeister von Perlesreut, auf den Punkt. 

 

Fokus „Was kann KI?“ und „Wie setze ich die KI-Verordnung um?“

Prof. Dr. Florian Lemmerich von der Universität Passau zeigte mit einem Einführungsvortrag, wie KI funktioniert und welche Bedeutung Datenqualität für das Training solcher Systeme hat. Ein weiterer Fokus des Workshops lag auf den rechtlichen Aspekten der KI-Anwendung. Jan-Niklas Nieland von PwC Germany erläuterte, welche Schritte Unternehmen für eine sichere und regelkonforme Implementierung von KI-Systemen berücksichtigen sollten.

 

Interaktive Simulationen und praxisnahe Anwendungen

Während der Pausen hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, verschiedene Anwendungen im Energiebereich mit KI-basierten Simulationen an Laptop-Stationen praktisch zu erkunden. Wie funktioniert ein Schnellladesystem mit Pufferbatterien? Welche Vorteile hat ein mobiler Speicher (E-Fahrzeug) bzw. ein statischer Speicher für mich? Begleitet wurden sie dabei von Experten der Universität Passau, die ihnen Einblicke in die technischen Hintergründe und die wirtschaftliche Rentabilität dieser Lösungen geben. Die Projektmitglieder profitierten wiederum von wertvollen praxisbezogenen Rückmeldungen der Teilnehmer, welche dann in die Simulationen aufgenommen werden können.

 

Innovationskraft und Risikomanagement durch KI

Der Workshop beleuchtete auch die Bedeutung von Mitarbeiterfortbildungen und interner Schulung. Mitarbeiter sollten in die Verbesserung von Prozessen durch KI einbezogen werden und verstehen, wie sie diese Systeme bedienen und effektiv nutzen können. Weiterhin wurde erörtert, wie sich KI-Systeme sinnvoll in bestehende Prozesse und das Risikomanagement von Unternehmen einfügen lassen.

 

Positive Resonanz und wertvolle Impulse für die Region

Der Workshop stieß auf großes Interesse und ermöglichte es den Unternehmen, sich in offenen Diskussionen, praxisnahen Beispielen und Fachvorträgen mit Experten auszutauschen. „Für Unternehmen im ländlichen Raum ist die Veranstaltung eine einzigartige Gelegenheit, sich umfassend über die Potenziale und Herausforderungen der Künstlichen Intelligenz zu informieren, Ideen für die eigene Unternehmensstrategie zu entwickeln und das Verständnis für den nachhaltigen Einsatz dieser Zukunftstechnologie zu fördern“, schließt Stefan Behringer, Sprecher des Ilzer Land Unternehmernetzwerks.


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